Gutes vom Dinkelberg

Steinen

Geschichte

Steinen

Die Gesamtgemeinde Steinen entstand im Zuge der Gemeindereform durch den Zusammenschluss der bisherigen Gemeinden Endenburg, Hägelberg, Höllstein, Hüsingen, Schlächtenhaus, Steinen und Weitenau. Dieses neue Steinen wurde damit 6.größte Flächengemeinde des Landkreises mit all ihren damit verbundenen vielfältigen Aufgaben und Problemen.

Mit dem Steinenbachtal als Nord‑Südachse bildet es einen geographischen Querriegel zum Wiesental: größte Ausdehnung ca. 14 km; Höhendifferenz bis zum Wambacher Wasen im Norden ca. 700 m. Steinen und Höllstein (ca. 7.200 EW), im Regionalplan des Regionalverbandes Hochrhein‑Bodensee als Kleinzentrum ausgewiesen, stellen im Wesentlichen die gewerblichen Arbeitsplätze und die öffentlichen Einrichtungen.

Leben heute

Steinen

Steinen - Gesamtgemeinde -
10.051 EW, 333 - 990 m NN, Fl. 4.685 ha

Infrastruktur
Schulzentrum Steinen mit Grund-, Haupt- und Realschule mit ca. 1.000 Schülern, Einzugsgebiet bis ins Kleine Wiesental. Ferner Grundschulen in den Ortsteilen Höllstein und Weitenau. Ca. 750 Schüler besuchen die kommunale Musikschule Steinen-Schopfheim, an der sich für ihre Schüler auch die Gemeinden Maulburg und Hausen finanziell beteiligen. Volkshochschule, Bücherei und Jugendzentrum (Jugendpfleger) sind weitere Gemeindeeinrichtungen. Steinen verfügt ferner über ein breitgefächertes und reges Vereinsleben. Kindergärten in allen Ortsteilen. Großsporthalle mit Freizeitanlage, Schwimmbad; "Haus der Sicherheit" (Feuerwehr, Rotes Kreuz und Polizeiposten); Wiesentalhalle in Höllstein sowie Leichtathletik- und Fußball-Stadion. Privat bzw. durch Vereine werden betrieben: Tennisplätze, Tennishalle sowie  Minigolf‑ und Reitanlage.

Für die Versorgung und Betreuung der älteren Mitbürger steht das "Seniorenzentrum Mühlehof" zur Verfügung (betreutes Wohnen, Tages- und Kurzzeitpflege). Steinen ist seit 1983 mit der französischen Vogesen-Gemeinde Cornimont verschwistert.